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  Historische Baustoffe

Worum handelt es sich bei historischen Baustoffen?

Diese stammen aus Bauwerken älterer Kulturen und werden werterhaltend „rückgebaut“ und nicht abgebrochen. Das passiert in mühevoller Handarbeit und nicht mit der zerstörerischen Abrissbirne.
Der Dank für diese Mühen sind Baustoffe von erlesener Qualität.

Am häufigsten werden die folgenden Baustoffe wiederverwendet:

• Backsteine
• Eichenbalken (Fachwerk)
• Dielen
• Türen
• Fenster
• Dachziegel


Selbstverständlich sind die Möglichkeiten nicht auf diese Liste beschränkt.

Wer benötigt historische Baustoffe?

Zum einen benötigen Denkmalschützer diese Baustoffe zur Sanierung alter Gebäude.

Zum anderen gibt es aber auch Neubauten mit historischen Backsteinen.
Hier geht es weniger um Authentizität, als um Charme und Ausstrahlung. Jeder Stein ist ein Unikat, jeder hat seine individuellen Unebenheiten und Farben. Neue Steine können das nicht bieten.
Die Backsteine haben vor dem Wiedereinbau einen aufwändigen Säuberungsprozess hinter sich: Lehm, Kalk oder Mörtel wurden entfernt. Ausserdem werden die Ziegel ordentlich palettiert.

Wie die obige Liste offenbart, beschränkt sich die Auswahl aber nicht nur auf Steine.
Auch Dielen, sei es Pitch-Pine, Eiche, Fichte, Kiefer oder andere, haben einen aufwändigen Wiederaufarbeitungsprozess hinter sich.
Entnageln, Verunreinigungen, Farbanhaften und Teppichbodenreste entfernen stehen auf dem Programm.
Nach dem Einbau kann man die Dielen je nach Wunsch schleifen und ölen.

In Deutschland gibt es nur wenige Anbieter für historische Baustoffe.
Ein besonders breit gefächertes Angebot hat Spolia.de – Historische Baustoffe.
Dort findet man auch viele weitergehende Informationen.

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