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  Günstige Computerhardware über das Internet

Gerade im Herbst und in der Vorweihnachtszeit spielen viele mit dem Gedanken, sich einen neuen Computer zu kaufen. Manchmal muss es zwar nicht gleich ein komplett neuer Rechner sein, sondern es reicht teils auch das Nachrüsten oder Aufrüsten bestimmter Hardwarekomponenten. Angesichts stets sinkender Preise und immer leistungsfähigeren Komponenten ist der Erwerb bspw. eines guten TFT-Monitors mittlerweile keine sonderlich große kostspielige Angelegenheit mehr.

Da man natürlich für die Hardware nicht zu viel bezahlen möchte, nutzt man für gewöhnlich Preisvergleiche im Internet. Dort sieht man sofort, welcher Anbieter ein bestimmtes Produkt günstig liefern kann. Dann kann man sich also zu den einzelnen Onlineshops durchklicken und dort direkt die gewünschte Ware über das Internet bestellen.

Leider stellt man dabei viel zu oft fest, dass alle Kosten und Bedingungen für den Kunden ein wenig intransparent sind. Beispielsweise will man bereits vor dem Bestellprozess wissen, wie hoch die Versandkosten ausfallen. Vorbildliche Shops stellen diese Kosten übersichtlich dar und erklären auch sonstige Bedingungen, wie zum Beispiel die Regelung der Garantie oder die Rücknahme bei Nichtgefallen.

Eine weitere Frage betrifft die, wie man die Ware bezahlen kann. Gerade im Bereich der PC-Hardware bieten viele Internethändler nur die Zahlung per Vorabüberweisung oder die per Nachnahme an. Diese beiden Zahlungsoptionen sind für Kunden im Allgemeinen uninteressant, da eine Überweisung mehrere Tage dauern kann, die Ware erst nach erfolgreicher Buchung verschickt wird und demzufolge dann natürlich auch erst nach mehreren Tagen Wartezeit beim Kunden eintrifft.

Bei Nachnahmelieferungen fallen zumeist höhere Versandkosten an. Nachteilig ist hierbei auch, dass man den Nachnahmebetrag (Rechnungsbetrag) auch gleich in bar dem Kurierdienst übergeben muss. Wesentlich einfacher und komfortabler sind dabei Kreditkartenzahlungen. Vor allem auch deshalb sollten Händler diese Zahlungsoption mit in ihren Shop integrieren, weil Banken heutzutage an ihre Kunden auch kostenlose Kreditkarten herausgeben. Selbst Personen mit schlechter Bonität können dabei noch eine schufafreie Kreditkarte bekommen. Clever ist also derjenige Onlinehändler, der ein paar mehr Zahlungsmöglichkeiten als Überweisung und Nachnahme anbietet, die dem Kundenkreis entgegenkommen. Nur so wird man seine Umsätze optimieren können, wenn a) die Ware den Kunden schnellstmöglich erreicht und b) das Zahlungssystem keine zusätzliche Barriere für kaufwillige Kunden darstellt.

 



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