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  Die Geburt - heute Teil II

Baby & Kind - Vielfalt gibt's bei Otto!


Heimische Geborgenheit oder moderne Technik?

Auf der Suche nach dem besten Ort für die Entbindung des Babys wirft für viele werdende Mütter einige Fragen auf.

Heute muß - und kann - sich Mutter entscheiden: Möchte sie Ihr Baby lieber inmitten von hochmoderner Technologie - die im Falle des Falles ihr und dem Baby das Leben retten kann entbinden.Oder möchte sie lieber in der heimischen Geborgenheit - die ihr meist mehr Ruhe und Geborgenheit bringt - Ihr Baby zur Welt bringen. Endscheidet sich die werdende Mutter für die Sicherheit, entscheidet sie sich gleichermaßen für:

- Hebammen, die im Schichtwechsel arbeiten
- Geräte, die brummen und
- ein Mehrbettzimmer, in dem weder die Mutter noch das neugeborene Baby die angemessene Ruhe findet.

Außerdem gibt es noch soviele Gesichtspunkte, die mit in die Entscheidung mit einfliessen können:

Möchte die werdende Mutter ihr Baby lieber in einem Geburtshaus oder in einer Uni-Klinik (evtl. mit gleich angeschlossener Säuglings-Notfallstation?) zur Welt bringen. Oder ist es wichtig, dass frau bei der Geburt auf Medikamente oder eine PDA zurückgreifen kann. Oder - ganz das Gegenteil - möchte die Mama eine Klinik, in der möglichst wenig Dammschnitte durchgeführt werden, die Homöopathie und Akupunktur anbietet. Fragen über Fragen, über die sich ersteinmal die werdende Mutter klar sein muß - wenn sie es denn weiß, das es soviele Unterschiede gibt.Denn viele Erstgebährende entscheiden sich ganz einfach für die nächstgelegene Klinik - weil ihnen niemand gesagt hat, dass es soviele - manchmal wichtige - Unterschiede gibt.

Mittlerweile kommen kaum mehr als 2 % der Babys daheim zur Welt. Noch nach dem 2. Weltkrieg wurden Babys zuhause geboren. Allerdings starben 1950 auch noch fünf von hundert Babys während oder nach der Geburt. Ende der sechziger Jahre zahlten dann die Krankenkassen allen Frauen eine Geburt in der Klinik. Im Jahre 1980 sank die Zahl der Babys, die bei der Geburt starben, auf 5 von 1000 gesunken. Das lag zum Großteil daran, dass sich die hygienischen Verhältnisse verbessert hatten und die Frauen immer besser vorbereitet in die Schwangerschaft gingen.

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