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  Vorbereitung zum Heilpraktiker Psychotherapie mit Mindmaps

Wer die Zulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie erhalten und eine Psychotherapie Praxis eröffnen möchte, muss sich auf die erforderliche Überprüfung gut vorbereiten.

Oft nutzen bei der Vorbereitung zum Heilpraktiker für Psychotherapie Mindmaps zur übersichtlichen Strukturierung des Prüfungswissens. Ein Mindmap wird am besten auf einem quer liegenden weißem Blatt mit der Größe A4 oder A3 angefertigt. Man kann es von Hand zeichnen oder ein entsprechendes Computerprogramm nutzen.

In der Mitte des Blattes werden ein oder zwei Wörter zum Thema geschrieben und umrandet, zum Beispiel das Thema „Depression“. Von dieser Mitte aus werden „Äste“ gezeichnet, auf die dann entsprechende Stichpunkte geschrieben werden, zum Beispiel „Ursachen“. Die „Hauptäste“ münden weiter in „Unteräste“, in diesem Beispiel würde auf den abgehenden Ästen „psychogen“, „endogen“ und „somatogen“ notiert werden.

Pro Unterpunkt gibt es also einen Ast. Meist hat ein Mindmap mehrere Äste, die alle von der Mitte des Blattes, vom Hauptbegriff ausgehen. Die Farbe der Äste kann dabei variiert werden. Oft ist es hilfreich, Symbole zu den einzelnen Begriffen zu malen. Durch verschiedene Farben und die Symbole wird beim Lernen auch die rechte Hirnhälfte, die kreative Seite einbezogen und genutzt. Die Struktur des Mindmaps entspricht dabei dem assoziativen Lernen, das wie bei einem Netzwerk funktioniert.

Der Vorteil von Mindmaps besteht darin, ein Thema komprimiert auf einem Blatt darzustellen und weiter ergänzen zu können. Meist bemerkt der zukünftige Heilpraktiker für Psychotherapie, dass er die Struktur des Mindmaps bereits vor dem „inneren Auge“ abrufen und dadurch zusammenhängend ein Thema erklären kann. Zusätzlich macht es Spass und bezieht beide Gehirnhälften beim Lernen ein.

 



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