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  Die Geschichte der Enthaarung

Wenn man zurück zu der Zeit der Urmenschen geht, dann denkt man natürlich direkt an einen total behaarten Menschen, der in seiner Höhle sitzt. Dies ist aber ein großer Irrtum, denn gerade die Urmenschen bestanden auf ein glattes Gesicht, welches sie mit Steinen und Muscheln rasierten. Auch die Wachsmethode und das Zupfen wurden schon vor ca. 6000 Jahren von Mann und Frau bevorzugt. Die Rasur des Gesichtes galt damals bei den Männern als ein traditionelles Ritual, denn wenn ein Junge sich rasieren konnte, d.h. wenn er Bartwuchs hatte, galt er als „erwachsen “.

Die Ganzkörperrasur wurde aus hygienischen Gründen durchgeführt, denn durch das warme Klima wurden Haare zum Krankheitserreger, da sich Keime in ihnen besonders gut ausbreiten konnten. Heutzutage wird die Haarentfernung aber mehr aus ästhetischen Gründen durchgeführt.

Zum größten Teil rasierten Frauen sowie die Männer ihre Achselbehaarung, aber schon im Altertum galt es als Pflicht die Schambehaarung komplett zu entfernen. Die Ägypter empfanden einen haarlosen Körper als Schönheitsideal. Aus diesem Grund entfernten die Frauen ihre komplette Körperbehaarung und sogar ihre Augenbrauen. Die Männer entfernten zudem ihre Kopfhaare und trugen Perücken. Die Ägypter verwendeten damals Bienenwachs oder Bronzemesser zur Haarentfernung. Auch an den Römern ging dieser Trend nicht vorbei. Die Männer und Frauen zupften sich die Körperbehaarung aus, sogar im Gesicht.

Bis heute ist die Wachsmethode die am meist angewendete Art der Haarentfernung, obwohl diese im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmöglichkeiten sehr schmerzhaft ist. Das einzige was sich im Bezug auf das Wachsen geändert hat ist die Zusammensetzung der Bestandteile.
Die heutigen Methoden reichen sogar bis hin zu einer dauerhaften Haarentfernung, die sogar mit verschiedenen Techniken angeboten wird - Laser, Nadelepilation und die Lichttherapie.

 



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