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  Tipps zum Thema Ratenkredit

Ratenkredite werden zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer über eine feste Kreditsumme abgeschlossen. Nach erfolgter Auszahlung zahlt der Kreditnehmer den Kredit in gleichbleibenden Raten an den Kreditgeber zurück. Eine Alternative Bezeichnung für Ratenkredit ist Konsumentenkredit oder auch das speziellere Autokredit. Außerdem wurden zu Werbezwecken noch Bezeichnungen wie zum Beispiel "easycredit" kreiert.

Nachdem einige Jahre vom Verbraucherkreditgesetz die gesetzlichen Regelungen für Ratenkredite bestimmt wurden, ist dieses durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz abgelöst worden.

Ratenkredite sind heute ein stark standardisiertes Produkt. Dies gilt auch besonders für im Internet angebotene Ratenkredite. Als Sicherheiten können Lohn- und Gehaltsabtretungen dienen. Handelt es sich um einen Autokredit dient oft auch die Sicherungsübereignung des Autos als Sicherheit für den Kreditgeber. Autokredite werden im übrigen oft direkt vom Händler in Zusammenarbeit mit einer Autobank angeboten.

Zurückgezahlt wird ein Ratenkredit in gleichbleibenden monatlichen Raten. Neben dem Tilgungs- und Zinsanteil kann die monatliche Rate auch Gebühren enthalten. Denn beim Abschluss eines Ratenkredits können Bearbeitungsgebühren anfallen. Oft betragen diese Bearbeitungsgebühren etwa 2 Prozent der Kreditsumme. Desweiteren können weitere Kosten durch den Abschluss einer Restschuldversicherung entstehen. Diese Kosten können nicht unerheblich sein.

Zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit wird vor Genehmigung eines Ratenkredits immer eine Schufa-Auskunft eingeholt. Außerdem wird der Kredit nach Auszahlung in die Schufa eingetragen. Wird der Ratenkredit aufgrund einer negativen Schufa-Auskunft abgelehnt bleiben als Alternative noch Kredite ohne Schufa-Auskunft. Zum Beispiel ein Schweizer Kredit ohne Schufa.

 



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